deutsches Optisches Museum

Das Deutsche Optische Museum ist ein naturwissenschaftlich-technisches Museum.
Es zeigt die Entwicklungsgeschichte optischer Instrumente aus über fünf Jahrhunderten auf. Auch die Entwicklung von Jena zur Stadt der Optik, verbunden mit Carl Zeiss, Ernst Abbe und Otto Schott, wird präsentiert.
Die Ausstellung des Museums gliedert sich in zwölf verschiedene Bereiche und erstreckt sich auf drei Etagen. Insgesamt werden rund 2.000 Exponate gezeigt.

Ausstellung

Entdecken Sie auf einer Gesamtfläche von über 1200 m² auf drei Etagen viele Themenbereiche rund um die Welt der Optik. >>>

Eintrittspreise

Alle Preise und Informationen für unsere Besucher und Besuchergruppen auf einen Blick. >>>


Historie & Vision

Im Juni 1922 gründete die Carl-Zeiss-Stiftung das Optische Museum; die Ausstellung befand sich im jetzt benachbarten... >>>

Presse

Der Pressebereich bietet Ihnen einen Überblick über die Berichterstattung über das Museum sowie Pressevertretern einen Anlaufpunkt. >>>


»Mein Lieblingsmuseum – es ist immer wieder schön die historischen Instrumente neu zu entdecken. Eine Sammlung der Optik von unschätzbarem Wert – hervorragend präsentiert.«

Pit Schumacher aus Bonn

Unsere beEindruckende Sammlung

Die Sammlungen des Deutschen Optischen Museums umfassen ca. 13.000 Objekte. Etwa 2.000 Exponate sind in der ständigen Ausstellung für unsere Besucher zu sehen. Die Sammlungsbereiche umfassen:

  • Brillen
  • Lupen und Lesegläser
  • Mikroskope
  • Fotoobjektive und Kameras
  • Stereoskope
  • Fernrohre
  • Astronomische Instrumente
  • Feldstecher, Doppelfernrohre, Zieleinrichtungen
  • Messinstrumente
  • Feinmessinstrumente
  • Analysenmessgeräte
  • Geodätische und photogrammetr. Geräte
  • Kompasse und Sonnenuhren
  • Globen
  • Optisches Glas
  • Lampen und Laternen
  • Gemälde
  • Zauberlaternenbilder
  • Guckkastenbilder
  • Grafiken
  • Fotografien/Stereofotografien
  • Hologramme
  • Münzen und Medaillen
  • Räumliche Objekte

Das Deutsche Optische Museum ist ständig bemüht, seine Sammlungen zu vervollständigen und zu erweitern. Neben Ankäufen spielen auch private Schenkungen eine große Rolle. Die Betreuung, wissenschaftliche Aufarbeitung und Pflege dieser umfangreichen Sammlungen obliegt dem Kurator des Hauses Herrn Jürgen Hellwig. Gerne können Sie sich bei Fragen zu den Sammlungen an ihn wenden.  E-Mail: juergen.hellwig@deutsches-optisches-museum.de 

 

 

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