Prof. Dr.-Ing. Timo Mappes

Gründungsdirektor des D.O.M., Professur für Geschichte der Physik mit Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

E-Mail:    timo.mappes@deutsches-optisches-museum.de
Mobil:     +49 160 911 423 37
Telefon:  +49 3641 22 15 81

Prof. Dr.-Ing. Timo Mappes (* 18.08.1976) arbeitet als Professor für Geschichte der Physik mit Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation für die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) und ist Gründungsdirektor des Deutschen Optischen Museums (D.O.M.).

Während seines Studiums arbeitete Timo Mappes 2000–2001 am CAMD, dem Synchrotron der Louisiana State University in Baton Rouge, LA, USA. Er schloss das Studium des Maschinenbaus an der Universität Karlsruhe (TH) 2003 ab. Innerhalb von 2,8 Jahren promovierte Timo Mappes mit Auszeichnung auf der Prozessoptimierung der Röntgenlithografie im Submikrometerbereich zum Doktor der Ingenieurwissenschaften an der Fakultät für Maschinenbau der Universität Karlsruhe (TH).

Unmittelbar nach seiner Verteidigung wurde er Mitglied des kleinen Kernteams zur Erstellung des Antrags der Universität Karlsruhe (TH) im Rahmen der Deutschen Exzellenzinitiative, welcher im Oktober 2006 zur Ernennung der Universität Karlsruhe als Spitzenhochschule bzw. Eliteuniversität führte und für die Einrichtung 96 Mio Euro einwarb.

Im Anschluss trat Timo Mappes eine Postdoktoranden-Stelle im Bereich der Mikrooptik an. Wenige Monate später wurde er als Koordinator des Moduls Forschung-Lehre-Innovation ins Projektteam zur Erstellung des Konzepts für das Karlsruhe Institute of Technology (KIT) aufgenommen. Im Sommer 2007 warb Timo Mappes Mittel für eine unabhängige Nachwuchsgruppe am KIT ein. Seitdem forschte er mit seiner interdisziplinären Gruppe an der Entwicklung von Lab-on-a-Chip-Systemen auf Polymerbasis mit integrierten organischen Lasern, an neuen miniaturisierten Lasern, an der Entwicklung photonischer Resonatoren und an optischen Bänken mit hohem Aspektverhältnis für biologische Anwendungen. Im November 2011 schloss Timo Mappes seine Habilitation an der Fakultät Maschinenbau des KIT im Fachgebiet Mikrosystemtechnik ab.

In der Lehre engagierte sich Timo Mappes mit einer eigenen Vorlesungen im Hauptstudium / Master am KIT und war fünf Jahre als Mentor für die Doktoranden der Research Area Optical Systems der Karlsruhe School of Optics and Photonics (KSOP) tätig und schließlich bis zu seinem Ausscheiden aus dem KIT auch PI (Principle Investigator) und Mitglied des Executive Board der KSOP.
In seiner Forschungsarbeit ist Timo Mappes Autor von gut 200 Publikationen, darunter gut ein Dutzend eingeladene Konferenzbeiträge und über 50 ISI-referierte Originalarbeiten als Zeitschriftenartikel (rund die Hälfte als Erst- oder Senior-Autor). Sein h-index beträgt 19. Im Sommersemester 2010 arbeitete Timo Mappes für sechs Monate als visiting professor an der Technical University of Denmark (DTU) bei Kopenhagen, Dänemark. Im Frühjahr 2011 war als professeur invité eingeladen an die Université de Franche-Comté nach Besançon, Frankreich.
Zum Oktober 2012 wechselte Timo Mappes in die Konzernforschung der Carl Zeiss AG an den Standort Jena, um hier Forschungsergebnisse noch unmittelbarer in industrielle Produkte übertragen zu können. Hier wirkte er als Abteilungsleiter Microscopic Imaging von Corporate Research & Technology der Carl Zeiss AG. Von August 2015 bis Juni 2018 übernahm Timo Mappes als Senior Vice President Innovation bei der Carl Zeiss Vision International GmbH die globale Verantwortung für die Ressorts Technology & Innovation und Information Technology mit Gesamtprokura. Mit seinem 200-köpfigen Team auf vier Kontinenten verdoppelte er die Patentanmeldungen des Bereichs innerhalb von 3 Jahren, steigerte im selben Zeitraum die Anzahl der erteilten Patente um 50%, brachte neuartige Brillengläser (in optischem Design, Material und Beschichtung) auf den Markt, entwickelte eine hochautomatisierte Brillenglasfertigung mit einer unidirektional verknüpften Logistik und führte diese an Hochlohnkoststandorten ein. Darüber hinaus führte er mit seinem Team das Edutainment bei ZEISS sowohl an Messeständen als auch patentgeschützt am Point-of-Sales ein.

Seit den 1990ern beschäftigte sich Timo Mappes intensiv mit der Geschichte und Entwicklung der Mikroskope für die Wissenschaft im Zeitraum von 1800 bis 1945. Hierzu publizierte er umfangreich und dokumentierte herausragende Objekte unter anderem für ganzseitige Zeitungsartikel, eine deutsche Sonderbriefmarke, Gold- und Silbermünzen sowie internationale Lehr- und Fachbücher. 
Im Juli 2018 wurde Timo Mappes als Universitätsprofessor an die FSU berufen, um als Gründungsdirektor des D.O.M. das interaktives Forschungsmuseum und Leitmuseum der Optik in Jena aufzubauen. Die Details und Entwicklungen hierzu finden Sie auf dieser Webseite.

Direktion

Gründungsdirektor des D.O.M., Professur für Geschichte der Physik mit Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

E-Mail:    timo.mappes@deutsches-optisches-museum.de
Mobil:     +49 160 911 423 37
Telefon:  +49 3641 22 15 81

Prof. Dr.-Ing. Timo Mappes (* 18.08.1976) arbeitet als Professor für Geschichte der Physik mit Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation für die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) und ist Gründungsdirektor des Deutschen Optischen Museums (D.O.M.).

Während seines Studiums arbeitete Timo Mappes 2000–2001 am CAMD, dem Synchrotron der Louisiana State University in Baton Rouge, LA, USA. Er schloss das Studium des Maschinenbaus an der Universität Karlsruhe (TH) 2003 ab. Innerhalb von 2,8 Jahren promovierte Timo Mappes mit Auszeichnung auf der Prozessoptimierung der Röntgenlithografie im Submikrometerbereich zum Doktor der Ingenieurwissenschaften an der Fakultät für Maschinenbau der Universität Karlsruhe (TH).

Unmittelbar nach seiner Verteidigung wurde er Mitglied des kleinen Kernteams zur Erstellung des Antrags der Universität Karlsruhe (TH) im Rahmen der Deutschen Exzellenzinitiative, welcher im Oktober 2006 zur Ernennung der Universität Karlsruhe als Spitzenhochschule bzw. Eliteuniversität führte und für die Einrichtung 96 Mio Euro einwarb.

Im Anschluss trat Timo Mappes eine Postdoktoranden-Stelle im Bereich der Mikrooptik an. Wenige Monate später wurde er als Koordinator des Moduls Forschung-Lehre-Innovation ins Projektteam zur Erstellung des Konzepts für das Karlsruhe Institute of Technology (KIT) aufgenommen. Im Sommer 2007 warb Timo Mappes Mittel für eine unabhängige Nachwuchsgruppe am KIT ein. Seitdem forschte er mit seiner interdisziplinären Gruppe an der Entwicklung von Lab-on-a-Chip-Systemen auf Polymerbasis mit integrierten organischen Lasern, an neuen miniaturisierten Lasern, an der Entwicklung photonischer Resonatoren und an optischen Bänken mit hohem Aspektverhältnis für biologische Anwendungen. Im November 2011 schloss Timo Mappes seine Habilitation an der Fakultät Maschinenbau des KIT im Fachgebiet Mikrosystemtechnik ab.

In der Lehre engagierte sich Timo Mappes mit einer eigenen Vorlesungen im Hauptstudium / Master am KIT und war fünf Jahre als Mentor für die Doktoranden der Research Area Optical Systems der Karlsruhe School of Optics and Photonics (KSOP) tätig und schließlich bis zu seinem Ausscheiden aus dem KIT auch PI (Principle Investigator) und Mitglied des Executive Board der KSOP.
In seiner Forschungsarbeit ist Timo Mappes Autor von gut 200 Publikationen, darunter gut ein Dutzend eingeladene Konferenzbeiträge und über 50 ISI-referierte Originalarbeiten als Zeitschriftenartikel (rund die Hälfte als Erst- oder Senior-Autor). Sein h-index beträgt 19. Im Sommersemester 2010 arbeitete Timo Mappes für sechs Monate als visiting professor an der Technical University of Denmark (DTU) bei Kopenhagen, Dänemark. Im Frühjahr 2011 war als professeur invité eingeladen an die Université de Franche-Comté nach Besançon, Frankreich.
Zum Oktober 2012 wechselte Timo Mappes in die Konzernforschung der Carl Zeiss AG an den Standort Jena, um hier Forschungsergebnisse noch unmittelbarer in industrielle Produkte übertragen zu können. Hier wirkte er als Abteilungsleiter Microscopic Imaging von Corporate Research & Technology der Carl Zeiss AG. Von August 2015 bis Juni 2018 übernahm Timo Mappes als Senior Vice President Innovation bei der Carl Zeiss Vision International GmbH die globale Verantwortung für die Ressorts Technology & Innovation und Information Technology mit Gesamtprokura. Mit seinem 200-köpfigen Team auf vier Kontinenten verdoppelte er die Patentanmeldungen des Bereichs innerhalb von 3 Jahren, steigerte im selben Zeitraum die Anzahl der erteilten Patente um 50%, brachte neuartige Brillengläser (in optischem Design, Material und Beschichtung) auf den Markt, entwickelte eine hochautomatisierte Brillenglasfertigung mit einer unidirektional verknüpften Logistik und führte diese an Hochlohnkoststandorten ein. Darüber hinaus führte er mit seinem Team das Edutainment bei ZEISS sowohl an Messeständen als auch patentgeschützt am Point-of-Sales ein.

Seit den 1990ern beschäftigte sich Timo Mappes intensiv mit der Geschichte und Entwicklung der Mikroskope für die Wissenschaft im Zeitraum von 1800 bis 1945. Hierzu publizierte er umfangreich und dokumentierte herausragende Objekte unter anderem für ganzseitige Zeitungsartikel, eine deutsche Sonderbriefmarke, Gold- und Silbermünzen sowie internationale Lehr- und Fachbücher. 
Im Juli 2018 wurde Timo Mappes als Universitätsprofessor an die FSU berufen, um als Gründungsdirektor des D.O.M. das interaktives Forschungsmuseum und Leitmuseum der Optik in Jena aufzubauen. Die Details und Entwicklungen hierzu finden Sie auf dieser Webseite.

Direktion

Persönliche Referentin des Gründungsdirektors

E-Mail:    juliane.suchy@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 47 26 445
Mobil:     +49 151 200 927 68

Bis 2017 promovierte Dr. Juliane Suchy am Lehrstuhl für Sozialgeographie der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Thema Nachhaltigkeit, Konsumgesellschaft und Geographie und war dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschung, Lehre und im Publikationswesen tätig. Anschliessend war sie bis 2019 im Wissenschaftsmanagement am Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung der Friedrich-Schiller-Universität Jena in einem BMBF-geförderten Projekt zur Verbesserung der Lehrer*innenbildung tätig.

Inventarisierung Digitalisierung

Leiter Inventarisierung und Digitalisierung

E-Mail:   andreas.christoph@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 44 31 64

Dr. Andreas Christoph studierte Biologie, Biologische Anthropologie und Wissenschaftsgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er promovierte mit einer verlagshistorischen Arbeit zu Friedrich Justin Bertuch im Sonderforschungsbereich 482 „Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800“.

Von 2011 bis 2018 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik – Ernst-Haeckel-Haus – der Friedrich-Schiller-Universität Jena und zeichnete hier für verschiedene sammlungsorientierte Lehr- und Forschungsprojekte verantwortlich. 2018 war er Kurator der Leitausstellung im Themenjahr „Industrialisierung und soziale Bewegung in Thüringen“.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geographie-, Kartographie- und Verlagsgeschichte des 19. Jahrhunderts, hier hat er bereits diverse Ausstellungen konzipiert und kuratiert. In den letzten Jahren hat er mit dem EFRE-Projekt cultur3D zudem eine neue Dimension der Kulturgutdigitalisierung in 3D eröffnet.

Seit August 2018 ist Andreas Christoph Leiter des Bereiches Inventarisierung und Digitalisierung am Deutschen Optischen Museum und entwickelt mit seinem Team einen Workflow zur seriellen Erfassung, Erschließung und Digitalisierung der unikalen Bestände, der verschiedene Schritte der Objektdigitalisierung und ihrer virtuellen Verfügbarmachung beinhaltet. 

Inventarisierung Digitalisierung

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Konzeption und Realisierung von digitalen Erfassungsworkflows und Forschungsstrategien

E-Mail:    andre.karliczek@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:   +49 3641 44 31 65

Dr. André Karliczek studierte Wissenschaftsgeschichte, Ur- und Frühgeschichte und biologischen Anthropologie an der FSU in Jena. 2007–2011 war er Mitarbeiter am Laboratorium Aufklärung und am SFB 482 'Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800'. 2011–2014 promovierte er als Stipendiat der Gerda Henkel Stiftung mit einer Arbeit zur Geschichte der Theorie der Medizin zur Entstehung des Konzepts des Lebendigen. 2014–2017 war er im BMBF-Verbundforschungsprojekt „Farbe als Akteur und Speicher“ Leiter des Teilprojekts „Die Materielle Seite der Farben“. Seit Anfang 2017 ist Karliczek Mitarbeiter im EFRE und der Thüringer Staatskanzlei geförderten Innovationsprojekt „cultur3D – Digitales Kultur- und Sammlungsmanagement“ zur Entwicklung digitaler Forschungs- und Sicherungsstrategien von dreidimensionalem Kulturerbe beschäftigt.

Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen die Entwicklung digitaler Erfassungs- und Forschungs- und Präsentationsstrategien. Karliczek forscht u.a. zur Herausbildung von Farbstandards in den frühen Wissenschaften, zur theoretischen Medizin der Aufklärung und der epistemischen Bedeutung evolutiver und ökologischer Einflüsse auf die Wahrnehmung sowie technisch-instrumenteller Entwicklungen auf zeitgenössische Weltbilder der Wissenschaften.

Seit Ende 2018 ist André Karliczek Mitglied des Gründungsteams zur Neukonzeption des Deutschen Optischen Museums in Jena.

Rundfunk:

Karliczek, André: Wahrnehmung - Gelb oder grün? Warum Farbe nie objektiv ist (ausgestrahlt am 23.03.2018 im Deutschlandfunk NOVA, Moderator: Thilo Jahn)

Karliczek, André (zus. mit Robert Fuchs und Christoph Friedrich): Scheeles Grün. Eine giftige Farbe erobert die Welt (ausgestrahlt am 22.04.2018 in der Sendung "100" im Deutschlandfunk NOVA, Moderatorin: Vera Pache)

Wissenschaftliche Artikel, Monographien und Sammelbände:

Karliczek, André: Wahrnehmung, Farbe und Erkenntnis. Artur Schopenhauers physiologische Theorie der Farben, in: Eckhard Bendin (Hg.), Schopenhauer-Gedenkschrift 'Ueber das Sehen und die Farben' 1816 - 2016, Dresden 2019. (Druck in Vorbereitung) 

Karliczek, André: Die Ausnahme bestätigt die Regel, und widerlegt das Gesetz. Die Bedeutung des Abnormen für die Theorienbildung von Fortpflanzung und Entwicklung am Beispiel von Präformation und Epigenetik, in: Annals of the History and Philosophy of Biology, Vol. 21, 2016, S. 1-28. (Göttingen 2018) 

Karliczek, André: Zur Herausbildung von Farbstandards in den frühen Wissenschaften, in: Ferrum 90 (=Nachrichtenblatt der Eisenbibliothek), 2018, S. 36-49. 

Karliczek, André: Farbtheorie und wissenschaftliche Erkenntnis, in: Karliczek, André/Scheurmann, Konrad (Hg.): GesprächsStoff Farbe: Beiträge aus Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Köln 2017. ISBN 978-3412509392 

Karliczek, André: Farbe und Erkenntnis. Gedanken zu einer Geschichte der Wahrnehmung oder Evolution der Farben, in: Karliczek, André/Scheurmann, Konrad (Hg.): GesprächsStoff Farbe: Beiträge aus Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Köln 2017. ISBN 978-3412509392 

Karliczek, André/Scheurmann, Konrad: Einführung, in: Karliczek, André/Scheurmann, Konrad (Hg.): GesprächsStoff Farbe: Beiträge aus Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Köln 2017. ISBN 978-3412509392 

Karliczek, André/Scheurmann, Konrad (Hg.): GesprächsStoff Farbe: Beiträge aus Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Köln 2017. ISBN 978-3412509392

Aehnlich, Barbara/Christoph, Andreas/Karliczek, André/Markert, Michael (Hg.): Mind the Gap. Karriere statt Barriere. Jena 2017. ISBN 978-3-00-056326-3

Karliczek, André/Schwarz, Andreas (Hg.): Farre. Farbstandards in den frühen Wissenschaften. Jena 2016. ISBN 978-3-00-051437-1 

Karliczek, André: Vorwort, in: Karliczek, André/Schwarz, Andreas (Hg.): Farre. Farbstandards in den frühen Wissenschaften. Jena 2016, S. 6-12. ISBN 978-3-00-051437-1 

Karliczek, André/Schwarz, Andreas: Mit Haut und Haar. Vom Merkmal zum Stigma - Farbbestimmungsmethoden am Menschen, in: Karliczek, André/Schwarz, Andreas (Hg.): Farre. Farbstandards in den frühen Wissenschaften. Jena 2016, S. 13-62. ISBN 978-3-00-051437-1 

Karliczek, André: Katalog. Farbstandards, in: Karliczek, André/Schwarz, Andreas (Hg.): Farre. Farbstandards in den frühen Wissenschaften. Jena 2016, S. 283-523. ISBN 978-3-00-051437-1 

Karliczek, André: Farben der Natur - Natur der Farben. Das Phänomen Farbe zwischen natürlicher Ordnung, Naturbeschreibung und Naturerkenntnis um 1800, in: Steinle, Friedrich/Müller-Tamm, Jutta/Savoy, Bénédicte (Hg.): Farben der Klassik. Berlin und Weimar 2016, S. 173-204. 

Karliczek, André: Modelle des Lebendigen. Interaktionen von Physiologie, Biologie und Pathologie von Boerhaave bis Meckel. Univ. Diss., Jena 2014. 

Karliczek, André: Az ember a normának megfelelő és normától eltérő között. A szaporodás és a születési rendellenességek a preformációtan tükrében (dt.: Der Mensch zwischen Norm und Abnorm. Fortpflanzung und Missbildung im Spiegel der Präformation), in: DEZSŐ, GURKA (Hg.): Egymásba tükröződő emberképek. Az emberi test a 18-19. századi filozófiában, medicinában és antropológiában. Budapest 2014.

Vogt, Margrit/Karliczek, André (Hg.): Erkenntniswert Farbe. Berlin & Jena 2013. ISBN 978-3-00-043848-6 

Karliczek, André: Vom Phänomen zum Merkmal - Farben in der Naturgeschichte um 1800, in: Vogt, Margrit/Karliczek, André (Hg.): Erkenntniswert Farbe. Berlin & Jena 2013. ISBN 978-3-00-043848-6 

Karliczek, André: Die Bemessung des Himmels. Das Cyanometer des Horace-Bénédict de Saussure, in: Breidbach, Olaf/Berg, Gunnar/Grieshaber, Arved et al. (Hg.): Ueber die Natur des Lichts und die Farbe Blau in der Romantik. Halle 2013. S. 49-60. ISBN 978-3-9813532-5-9 

Breidbach, Olaf/Karliczek, André: Himmelblau - Zur Konstruktion, Rekonstruktion und Rezeption des Cyanometers von Horace-Bénédict de Saussure, in: Sudhoffs Archiv 95, 2011, S. 3-29. 

Karliczek, André/Jank, Marlen: Quantifizieren, Typisieren, Hierarchisieren? Peter Camper und der Winkel der Natur, in: Breidbach, Olaf/Klinger, Kerrin/Karliczek, Andre (Hg.): Die Natur im Kasten. Lichtbild, Schattenriss. Umzeichnung und Naturselbstdruck um 1800. Jena, 2010. S. 58-79. ISBN 978-3-9813035-4-4 

Klinger, Kerrin/Karliczek, André: Was die Natur im Kasten soll? (Einleitung), in: Die Natur im Kasten. Lichtbild, Schattenriss. Umzeichnung und Naturselbstdruck um 1800. Jena, 2010, S. 4-6. ISBN 978-3-9813035-4-4 

Breidbach, Olaf/Klinger, Kerrin/Karliczek, André (Hg.): Die Natur im Kasten. Lichtbild, Schattenriss. Umzeichnung und Naturselbstdruck um 1800. Jena, 2010. ISBN 978-3-9813035-4-4 

Karliczek, André: Emil Huschke (1797-1858) - Jenaer Anatom und Physiologe. Jenzig-Verlag, Jena 2008. ISBN 978-3-910141-89-6 

Karliczek, André/Tamás, Sylwester: Anthropologische Bestimmung von Leichenbränden, in: Ettel, Peter/Maier, Viola: Die Ausgrabungen im Jahr 2003 auf dem eisenzeitlichen Brandgräberfeld von Mühlen-Eichsen, in: Die Kunde. Archäologische Berichte aus Mecklenburg - Vorpommern. Bd. 11. 2004. S. 15-28. 

Mehr auf: http://www.researchgate.net/profile/Andre_Karliczek/publications

Wissenschaftliche Vorträge (Auswahl):

Karliczek, André: Farbtheorie und wissenschaftliche Erkenntnis. Referat im Rahmen der Stuttgarter DIALOGO-Vorträge. Universität Stuttgart, 29.01.2019. 

Karliczek, André: Digitales Sammlungsmanagement: Möglichkeiten und Voraussetzungen für digitales Forschen. Referat auf dem Digitalisierungsworkshop der Thüringer Staatskanzlei. Senatssaal der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 22.01.2019. 

Karliczek, André: Farbstandards in den frühen Wissenschaften: Das Phänomen Farbe zwischen natürlicher Ordnung, Naturbeschreibung und Naturerkenntnis um 1800. Referat auf der 40. Technikgeschichtlichen Tagung (TGT): Farben der Technik - Technik der Farben. Eisenbibliothek Klostergut Schlatt, Schaffhausen (CH), 17.-18. November 2017. 

Karliczek, André: Silberweiß, Schmalteblau und Kupferroth - A. G. Werner und die Entwicklung und Verbreitung von Farbstandards in der frühen Mineralogie. Referat auf dem "Internationalen Werner Symposium". TU Bergakademie Freiberg, 29. Juni - 01. Juli 2017. 

Karliczek, André: Die materielle Seite der Farben. Geschichte und Theorie ihrer Entwicklung. Referat auf der Tagung "Farbe als Akteur und Speicher". HFBK Dresden 05.-06. Mai 2017. 

Karliczek, André: Grundlegende technische Problemstellungen bei der Integration dezentraler Repositorien in webbasierte Portalsysteme. Zur Konzeption der Fuzzy-Search. Referat auf dem Workshop Theaterzettel-Onlinedatenbanken als wissenschaftliche und kulturelle Informationsdienste sowie informationstechnische Herausforderungen, Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, 23.-24.03.2017. 

Karliczek, André: Schopenhauers Theorie der Farben aus physiologie- und wissenschaftshistorischer Perspektive. Referat auf dem 10. Dresdner Farbenforum [Schopenhauer Gedenkkolloquium an der TU Dresden], Dresden 29.04.2016. 

Karliczek, André: Farbstandards in den frühen Wissenschaften. Referat auf der Jahrestagung der Deutschen farbwissenschaftlichen Gesellschaft (DfgW), Würzburg 6.-8. Oktober 2015. 

Karliczek, André: Farben lehren = Von Farben lernen? Relationen in der Evolution vom Sehen und Gesehenen. Referat auf dem internationalen 9. Dresdner Farbenforum. TU Dresden 02.-03. Juli 2015. 

Karliczek, André: sehen - tarnen - auffallen. Relationen in der Evolution vom Sehen und Gesehenen. Referat auf der internationalen Konferenz "Camouflage. Tarnung, Täuschung, Mimikry - in Farbe verborgen". Militärhistorisches Museum der Bundeswehr. Dresden 18.-19. Juni 2015. 

Karliczek, André: Nimium ne crede colori. Zur Genese einer Ästhetik der Chromatizität. Referat im Rahmen des Salon Sophie Charlotte an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. 24. Januar 2015. (Science Slam) [zum Video >>] 

Karliczek, André: Standardisierung und Operationalisierung von Farben in den frühen Wissenschaften. Referat am CICS - Cologne Institute of Conservation Sciences (Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft, Fakultät für Kulturwissenschaften der Fachhochschule Köln)Köln 01.12.2014. 

Karliczek, André: Wahrnehmen versus standardisieren. (Er)leben wir eine Entmaterialisierung der Farben? Referat im Rahmen der Ringvorlesung "Farbe als Akteur und Speicher". TU Dresden 06. November 2014. 

Karliczek, André: (Er)leben wir eine Entmaterialisierung der Farben?. Referat auf der internationalen Konferenz "Experiment Farbe". Bergische Universität Wuppertal 25.-26. September 2014.

Karliczek, André: Emil Huschke (1797-1858) - Jenaer Anatom und Physiologe. Referat im Rahmen der vom EEB Thüringen veranstalteten Reihe "Der schöne Ort". Jena 20. September 2014. 

Karliczek, André: Die materielle Seite der Farben. Geschichte und Theorie ihrer Entwicklung. Referat auf der Tagung "FARBEN! in Auge, Ohr und Mund. Farben sehen, Farben hören, über Farben sprechen". HFBK Dresden 22. bis 24. Mai 2014. 

Karliczek, André: Bunte Wissenschaft. Zum Bestimmen von und mit Farben um 1800. Referat auf der internationalen Tagung "Über die Natur des Lichts und die Farbe Blau in Wissenschaft, bildender Kunst und Dichtung um 1800". Forschungsstätte für Frühromantik Novalis-Museum und MuseumsAkademie Novalis. Schloss Oberwiederstedt. 1. bis 3. November 2013. 

Karliczek, André: Himmelblau. Das Cyanometer des Horace-Bénédict de Saussure. Referat auf der Tagung "Licht und Farbe um 1800". Forschungsstätte für Frühromantik Novalis-Museum und MuseumsAkademie Novalis. Schloss Oberwiederstedt. 27. April 2013. 

Karliczek, André: Vom Phänomen zum Merkmal. Farben in der Naturgeschichte um 1800. Referat auf der interdisziplinären Tagung "Die Farben der Klassik". (3. Jahrestagung des Zentrums für Klassikforschung der Klassikstiftung Weimar). Weimar 29. bis 31. März 2012. 

Karliczek, André: Vom Phänomen zum Merkmal. Farben in der Naturgeschichte um 1800. Referat auf der interdisziplinären Tagung "Erkenntniswert Farbe". Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. 7.-8. Juli 2011.

Inventarisierung Digitalisierung

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sammlungsmanagement und Digitalisierung

E-Mail:    ulrike.loetzsch@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 47 26 444

Dr. Ulrike Lötzsch studierte Erziehungswissenschaft, Informatik, Romanistik und Medienwissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. 2013 erhielt sie ein Editionsstipendium des Landesgraduiertenkollegs „Protestantische Bildungstraditionen in Mitteldeutschland“. Bis 2014 promovierte sie mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung über nichtstaatliche schul- und gesellschaftsreformerische Initiativen der Frühaufklärung am Beispiel des Jenaer Kameralisten Joachim Georg Darjes (1714-1791). Danach war sie Koordinatorin des multiprofessionellen Teams an der Freien Ganztagsschule Milda und arbeitete freiberuflich im Auftrag des Thüringer Freilichtmuseums Hohenfelden, des Stadtmuseums Jena sowie der Volkskundlichen Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen in Erfurt. 2017-2018 leitete sie das Projektbüro der Ausstellung zum Thüringer Themenjahr 2018 in Pößneck „Erlebnis Industriekultur – Innovatives Thüringen seit 1800“. Im November 2018 trat Lötzsch ins Team zur Neukonzeption des Deutschen Optischen Museums ein.

Inventarisierung Digitalisierung

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Schwerpunkt Sammlung und Archiv

E-Mail:    stefan.lux@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 47 26 444

Stefan Lux absolvierte 2004 bis 2011 ein Studium der Geschichte der Naturwissenschaften, der Ur- und Frühgeschichte und Biologischen Anthropologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Von 2008 bis 2010 arbeitete er als studentische Hilfskraft im SFB 482 "Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800“. 2011 Abschluss: M.Sc. mit einer Abschlussarbeit zum Thema "Der Tiersprachendiskurs des ausgehenden 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum“. Für diese Arbeit erhielt Lux von der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie e. V. (DGGTB ) die Caspar‐Friedrich‐Wolff‐Medaille. Seit 2012 ist er Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie (DGGTB) und seit 2016 deren Geschäftsführer. 2018 wurde Lux Mitglied im Gründungsteam zur Neukonzeption des Deutschen Optischen Museums. Berufsbegleitend betreibt er seine Promotion am Institut für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaften und Technik zum Thema "Rezeption der 'Natürlichen Schöpfungsgeschichte' Ernst Haeckels im deutschsprachigen Raum".

Kustos

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

E-Mail:    juergen.hellwig@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 47 26 444

Jürgen Hellwig studierte Physik an der FSU Jena und beendete das Studium 1974 mit dem Diplom.  1974-76 arbeitete er als Prüfingenieur in einem Büromaschinenwerk in Sömmerda, bevor in den Jahren 1976-87 als Konstrukteur im Bereich Meß- und Prüfmittel zu Carl Zeiss in Jena wechselte. Zwischen 1987-2017 war Hellwig im Zeiss-Planetarium Jena mit den Schwerpunkten Produktion von Wissens- und Unterhaltungsshows, Konzeption und Betreuung der Technik, insbesondere der Lasershowanlage beschäftigt. 2007 war Gründungsdirektor des internationalen FullDome-Festivals und seit 2006 ist er Geschäftsführer der Betreibergesellschaft des Planetariums (Sternevent GmbH). 2015 nahm er eine zusätzliche Tätigkeit als Kurator im Optischen Museum auf.

Mit dem Eintritt in das Rentenalter und dem Übergang des Optischen Museums in die Stiftung Deutsches Optisches Museum hat Hellwig eine Teilzeitstelle als Mitarbeiter Museologie und befasst sich mit Recherchen und der Beantwortung von Anfragen, Abwicklung von Schenkungen, Leihverkehr und Dokumentationen, sowie der Vorbereitung und Durchführung von Digitalisierungsprojekten. 

Vermittlung

Teamleitung Museumspädagogik / Öffentlichkeitsarbeit

E-Mail:    franziska.troegel@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 22 15 80

Franziska Trögel studierte Geschichte der Naturwissenschaft und Technik, Biologie und Biologische Anthropologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Während eines mehrmonatigen Praktikums am Museum für Naturkunde Gera war sie in die Aufarbeitung der entomologischen Sammlung und in die Konzeption und Planung einer Sonderausstellung eingebunden. Seit 2014 ist Franziska Trögel im (Deutschen) Optischen Museum in den Bereichen Museumspädagogik und Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Vermittlung

Museumspädagogik / Öffentlichkeitsarbeit

E-Mail:    alexandra.seefeld@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 22 15 80

Alexandra Seefeld studierte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Kunstgeschichte, klassische Archäologie und mittelalterliche Geschichte. Im Anschluss war sie von 2011 bis 2014 als Museumspädagogin bei der Stiftung Leuchtenburg tätig. Mit einer Weiterbildung zur Natur- und Wildnispädagogin im Jahr 2012 fundierte Sie diese Kenntnisse. Im September 2014 wurde sie Museumspädagogin im ehemaligen Optischen Museum. Aktuell ist Alexandra Seefeld für die Museumspädagogik und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Optischen Museums zuständig.

Bundesfreiwillige

Bundesfreiwillige

E-Mail:    mara.grau@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 44 31 65

Bundesfreiwillige

Bundesfreiwillige

E-Mail:    lisa.loewe@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 44 31 65

Die Ausstellung des Deutschen Optischen Museums wird derzeit neu konzipiert und komplett umgebaut. #wirsehenuns
@ Stiftung Deutsches Optisches Museum 2019
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